Langfristiges Überleben
Global Cardiology
Janusz Lipiecki, Piotr Kalmucki, Larry E. Miller, Nicolas Durel
July 2026
A single-center extension of the REDUCE FMR trial provides the longest known follow-up for any transcatheter mitral repair therapy.
- Ten-year cardiovascular survival was 66% demonstrating long-term durability and treatment impact in an advanced heart failure population
- Median survival was 5.6 years in an elderly and high-risk FMR population
- Predictors of long-term outcomes included baseline LVEF less than 35% and early heart failure hospitalization
THT 2025 Symposium Presentation
Witte
2025
A multi-center, real-world study of up to 500 patients treated with the Carillon Mitral Contour System as standard of care.
Interim analysis of 228 prospective and retrospective patients with up to 5 years of follow-up for safety and efficacy.
This data confirms results from multiple clinical studies that the Carillon therapy has an excellent safety profile, sustained clinical and mechanistic efficacy benefits, and is associated with improved long-term term survival.

ESC Heart Failure
doi: 10.1002/ehf2.12955
October 2020
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Patienten mit implantiertem Carillon Mitral Contour System wurden im Rahmen einer postprozeduralen Langzeit-Nachbeobachtung von bis zu 7,5 Jahren beurteilt.
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Die Patienten erfuhren postprozedural eine klinisch signifikante Reduzierung herzinsuffizienzbedingter Hospitalisierungen und eine Symptomverbesserung, die über den Nachbeobachtungszeitraum von mehr als 6 Jahren anhielt.
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Die Langzeitmortalität nach 6 Jahren lag bei 40 % und schneidet damit im Vergleich zu verschiedenen früheren Studien, in denen medikamentös behandelte Patienten mit funktioneller Mitralklappeninsuffizienz untersucht wurden, günstig ab.
Bei den mit dem Carillon-Produkt behandelten Patienten waren auch mehr als sechs Jahre nach dem Verfahren weiterhin nachhaltige Verbesserungen der Mitralinsuffizienz, des linksventrikulären Volumens, der Ejektionsfraktion und des klinischen Status festzustellen. Bei allen Patienten lag bei der Nachbeobachtung nach 6 Jahren ein MI-Grad 2+ oder weniger vor, wobei mehr als die Hälfte einen MI-Grad 1+ oder eine Trace-MI hatte, und das LVEDV war von 154,0 ± 65,7 ml an der Baseline auf 104,5 ± 59,2 ml (p = 0,03) reduziert.
Department of Cardiology, Frankfurt University Hospital, Frankfurt, Germany
doi: 10.5114/amsad.2020.97160
June 2020
- Die erste Studie, die Patienten, die entweder mit Carillon (n = 37) oder MitraClip (n = 137) behandelt wurden, direkt vergleicht.
- Der MI-Grad war nach dem Verfahren in beiden Gruppen signifikant reduziert (p < 0,001).
- Der MI-Grad blieb bei Carillon-Patienten nach 2 Jahren weiterhin reduziert (n = 9).
- Die Überlebenszeit wurde bis zu 5 Jahren beurteilt.
- Die mediane Überlebenszeit betrugt in der Carillon-Gruppe 3,92 Jahre i. Vgl. zu 1,66 Jahren in der MitraClip-Gruppe (p = 0,01).
- Die Differenz beim beobachteten Überlebensvorteil kann von zahlreichen Baseline-Faktoren beeinflusst werden.
- Der pulmonalarterielle Druck war nach dem Verfahren in beiden Gruppen reduziert (p < 0,05). Allerdings wurde eine stetige Verringerung bei einer späteren Nachbeobachtung nur in der Carillon-Gruppe festgestellt.
Mit dieser Analyse können neue Erkenntnisse über die langfristige Rolle des Carillon Mitral Contour Systems für die Behandlung von symptomatischer Herzinsuffizienz mit funktioneller Mitralinsuffizienz gewonnen werden.
Im Rahmen der Analyse wurden insgesamt 74 Patienten aus den klinischen Studien TITAN, TITAN II und REDUCE FMR beurteilt, die trotz leitlinienkonformer medikamentöser Behandlung an symptomatischer Herzinsuffizienz litten (FMI der Schweregrade 2+ bis 4+, Vergrößerung des linken Ventrikels und reduzierte Ejektionsfraktion). Bei allen Patienten standen die Ultraschallparameter bis zum Termin nach 12 Monaten und der Vitalstatus bis zu einem Zeitraum von 5 Jahren zur Verfügung.
- Im Nachbeobachtungszeitraum von 1 Jahr hat sich bei 64 % der Patienten die New York Heart Association-(NYHA-)Klasse verringert, die Entfernung beim 6-Minuten-Gehtest hat sich erhöht, und Ultraschalluntersuchungen haben eine signifikante Verringerung des MI-Grads und ein vorteilhaftes linksventrikuläres Remodeling nachgewiesen.
- Die Überlebensrate nach Kaplan-Meier lag bei einer Nachbeobachtung nach 1 Jahr bei 83,6 %, nach 2 Jahren bei 73,1 %, nach 3 Jahren bei 67,9 % und nach 4 bis 5 Jahren bei 56,2 %.
- Die primären Bestimmungsfaktoren des langfristigen Überlebens waren eine Verringerung der NYHA-Klasse, eine Erhöhung der Entfernung beim 6-Minuten-Gehtest und eine Reduktion des Regurgitationsvolumens im ersten Jahr der Nachbeobachtung.
- Die 3-Jahres-Mortalitätsrate im Vergleich zu veröffentlichten Ergebnissen der COAPT und der leitlinienkonformen medikamentösen Behandlung (Guideline-Directed Medical Therapy, GDMT) betrug bei Heranziehen von zugeordneten Patientenpopulationen 33,7 % für Carillon, 42,8 % für MitraClip in COAPT und 55,5 % für GDMT.